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Juni 2003 Interworking Notification/JMS: IDL-Module 4-9 4 Tabelle 4-5 Bereich der Folgenummer im parallelen Führungsanschluß 4,2,5,2 FolgenummercVerbräuche Im Stoßmodell wird Folgenummer für Doppelprüfung von Fällen an verwendet Verbraucher. Nachdem ein Lieferant einem Verbraucher einen Fall mit Stoßbetrieb schickt, wenn System Ausfall oder eine Kommunikationsstörung tritt vor der Anforderung bestätigen auf Betrieb, das suppler kann nicht wissen, ob der gesendete Fall den Verbraucher erreichte und war verarbeitet (ex. gespeichert zur hartnäckigen Ablage). In diesem Fall ruft der Lieferant Stoß hervor Betrieb wieder zum Zurücksenden des gleichen Falls. So wenn ein Verbraucher einen Fall von empfängt ein suppler, der Verbraucher muß Verdopplung immer durchführen, überprüfend auf dem Fallverwenden Folgenummer, da sie den gleichen Fall zurücksenden konnte. Anmerkung - im interworking Notification/JMS, das Ende der Anforderung des Stosses Betrieb immer bedeutet nicht daß gesendet sogar erreicht dem Verbraucher und war vollständig verarbeitet. Weil im Fall vom Modus JMS CLIENT_ACKNOWLEDGE, er muß durch JMSANWENDUNG mit einer Bestätigung ausdrücklich mitgeteilt werden. So Ende des Stoßbetriebes kann nicht anstelle von benutzt werden bestätigen Betrieb. Im Zugmodell wird Folgenummer verwendet, um anzuzeigen, was Fälle einen Verbraucher erreichten erfolgreich. um die Zahl von zu verringern bestätigen Sie Betriebsanforderungen, einen Verbraucher kann mehrfache Werte SequenceNumber der empfangenen Fälle zum Lieferanten sofort übermitteln durch eine Anforderung von bestätigen Sie Betrieb, nach einigen Anforderungen der Zugbetriebe. Fall Führung A Fall Führung C Proxy Verbraucher Stoß logischer Anschluß 1 Proxy Lieferant SN=10 Stoß SN=11 Stoß SN=12 Fall Führung B Proxy Lieferant logischer Anschluß 2 Stoß SN=59 Stoß SN=60 Stoß SN=61 Stoß SN=62 |  |
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